Niemand kann dem „Wir“ entfliehen

Geboren 1981, Preise für einen Roman, außerdem Diskussionen um seinen Essay „Das intensive Leben“ – Tristan Garcia gilt in seiner Heimat Frankreich als philosophischer Shootingstar. Nun schreibt er über menschliche Gemeinschaften. Es dürfte nicht allen gefallen, [...]

2020-10-16T13:28:25+00:00Montag, 26. November 2018|

Trump, der Tyrann aus Shakespeares Feder

Stephen Greenblatt erhellt literarische Werke gerne vor ihrem historischen Hintergrund – vor allem die Texte William Shakespeares. Mit „Der Tyrann“ schlägt er die Brücke zur gegenwärtigen US-Politik. Die Parallelen zu Trumps Amerika sind deutlich und erschreckend. [...]

2020-10-16T13:31:57+00:00Montag, 8. Oktober 2018|

Mit der Faust die Welt beschreiben

Der Görlitzer Autor Lukas Rietzschel wird vom Ullstein-Verlag gehypet: Blogger und Rezensenten fährt der Verlag nach Sachsen, wo Rietschel aufwuchs und seinen Roman spielen lässt. Schon überbieten sich die Rezensenten mit Lobeshymnen. Vielleicht ein Buch der [...]

2020-10-16T13:31:43+00:00Freitag, 7. September 2018|

„Ganz normale Härte“

Ein bisschen hat sich Helene Hegemann in ihrem neuen Roman zurückgenommen. Hier geht es um ein junges Mädchen, das den Ausstieg aus der Unterschicht schafft, und es herrscht weniger Wohlstandsverwahrlosung, weniger Hipster-Milieu-Sprech, weniger Drogen, Sex und [...]

2020-10-16T13:31:14+00:00Sonntag, 26. August 2018|

Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses

Dieses Buch behandelt die historischen Umwälzungen, die das Internet mit sich gebracht hat – gerade auch im Alltagsleben. Und es kommt nicht von irgendwem: Der Buchautor Maël Renouard hat mit Ende 30 bereits eine beeindruckende Karriere [...]

2020-10-16T13:30:58+00:00Mittwoch, 22. August 2018|
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